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GOTTHARD - Biography

RETURN TO  BV-GOTTHARD

 


 

Prices, gold, platinum and more - 20.01.2020

 

- 14 No.1 Alben

- 1 Diamond Award (1 Mio verkaufte Einheiten in der Schweiz)

- 1 vierfach Platin Album - Homerun

- 2 dreifach Platin Alben - Defrosted, One Life One Soul

- 6 doppel Platin Alben - Heaven Best of Ballads, Need to Believe, Domino Effect, Lipservice, Human Zoo, Open

- 7 Platin Alben - Gotthard, Dial Hard, G., One Team One Spirit, Made in Switzerland, Homegrown, Firebirth

- 7 Top-10 Singles

- 1 Platin Single - Heaven

- über 2'000 Konzerte weltweit

- Über 3 Mio. Einheiten bzw. Verkäufe weltweit

 


 

Die Geschichte von Gotthard von 1987 bis 1997


Artikel gesichtet in einer Fanclub-Broschüre von Brenno Brugnioli in Zusammenarbeit mit Giuly Vananti, Paolo Zanda und der „Gotthard-Familie“. Die Story findet sich ganz unten in Italienisch. Übersetzt vom Italienischen ins Deutsche (rl) 


 

1985

Damals existierte eine Band namens "Gipsy" mit guten Musikern, wie Leo Leoni an der Gitarre, Lutz Warwitz am Bass, Fabian Rose-Pesciallo an den Drums, Corrado Cavarra war an der Rhythmus-Gitarre und Danny Lee die Stimme. Aber kommen wir auf Steve Lee. Bevor er sein Leben der Musik verschrieb, machte er das Diplom als Goldschmied. Dieser Beruf gab im Zufriedenheit, damals wie auch heute noch, wenn er die Zeit findet Schmuckstücke herzustellen. Steve traf man am historischen Open Air in Lamone 1985, organisiert von C.O.O.L. Promotion des Freundes Tiziano Giannini. Damals kurios genug war, dass Steve an den Drums war. Er spielte gut Schlagzeug, aber hatte nicht das Aussehen eines Rockmusikers; kurze Haare, Gesicht eines braven Jungen, ganz normal gekleidet und schüchtern. Auch schon 1982 spielte er Schlagzeug in einer Band namens „Cromo“ mit denen eine CD erschien namens „Ticino musica vol. 1“ mit den Songs „E allora“, „Prova anche tu“ und „A testa bassa“ und Stücken von „Oasi“, „Oroc Flambe“ und „Poca Fera Band“. „Cromo“ setzte sich aus Gerard Ganganico an den Tasten und Stimme, Guido Gagliano an der Gitarre, Massimo Basso am Bass und Stimme, zusammen.   


 

1987

Von der Band „Trouble“ wurde eine 45-er-Single mit „Evens“ aufgenommen. Da in Amerika bereits eine Band mit diesem Namen existierte musste die Disc bzw. der Bandname geändert werden, ergo in „Forsale“. Wenn ihr diese CD hört, wird es euch leicht fallen die einzigartige Stimme von Steve zu erkennen, speziell in „Hold On“.


 

1988

erschien von Forsale die LP „Stranger In Town“ mit einigen Neuerungen in der Formation. Steve Lee am Mikrophon des Sängers, Nello Otupacca immer noch an den Tasten, Lutz Warwitz am Bass, Johnny Frizzi an den Drums und Mauro „Lupo“ Lupazzi an der Gitarre. Zur Mithilfe der Aufnahmen mit der Gitarre rief man Leo Leoni (guter Freund von Lupo Lupazzi), der richtige Moment für den Beginn einer tiefen Freundschaft zwischen ihm und Steve Lee. Gegen Ende Jahr lösten sich „Forsale“ auf. Leo und Steve vereinigten sich und gründeten mit gemeinsamen Kräften die „Krak“.
 

 


 

1989

Schon am Jahresbeginn formierte sich die Band „Krak“ mit Fabian Rose-Pesciallo an den Drums, Roger Rizzi am Bass und Frank Fersino an der Rhythmus-Gitarre. Ihre Konzerte hinterliessen Spuren und genau in diesem Jahr trafen sie auf „Don“ Marco Antognini, wichtige Persönlichkeit in der Zukunft von „Gotthard“, der begann einige Fränkli in die Band zu investieren für etwas mehr Professionalität. Das Jahr hindurch folgte ein Konzert dem anderen in der ganzen Schweiz. Es kamen verschiedene Songs dazu, schon dem Gotthardstyl näher, z.B. „Downtown“.
Die „Krak“ verbesserten sich von Konzert zu Konzert und begannen auf eine Platte hin zu arbeiten um den „grossen Schritt“ zu machen. In der Zwischenzeit verliess Frank Fersino die Gruppe, weil die Live-Auftritte zuviel waren und zu entfernt. Auch der Bassist, Roger Rizzi verliess die Band und wurde durch Marc Lynn von den „China“ (Schweizer Gruppe) ersetzt.


 

1990

Die „Krak“ wurden immer mehr professioneller und bekannt mit Mister Chris Von Rohr, heute Produzent von Gotthard. Der Name Krak passte immer weniger zur Band (auch weil Krak zu der Zeit in den Vereinigten Staaten als Droge zirkulierte). So wurde Gotthard geboren, eine Idee von Leo die Zustimmung fand. In der zweiten Jahreshälfte wurde der lang ersehnte Vertrag mit einer der weltweit bekanntesten Plattenfirmen BMG Ariola, abgeschlossen.


 

1991

flogen die „Unseren“ in das lang erträumte, warme Californien..... nach Los Angeles. Dort wurde das erste Kapitel einer langen Geschichte von „Gotthard“ gemacht. Mit Ihnen war auch Nello Otupacca der Gotthard schon bei den letzten Liedern am Keyboard und Klavier begleitete. In der Zwischenzeit kam auch die Trennung vom Drummer Fabian Rose-Pesciallo, nicht wegen der technischen Qualität sondern anderer Natur. Alsdann kam Hena Habegger aufs Parkett, die rhythmische Basis der Band.


 

1992

Im Februar erschien das erste Album von unseren „Söhnen der Berge“, gleichnamig wie die Band „Gotthard“ die sofort in die ersten Positionen der offiziellen Schweizer Charts kam. Während 15 Wochen war „Gotthard“ kam die CD zum heiss begehrten Gold, ein Traum wurde wahr. Im Rock Café in Biasca begann die „Energy Tour“ durch die ganze Schweiz., mit Gotthard und 2 anderen Schweizer Gruppen namens „Satrox“ und „Smash Alley“. Um live alles rauszuholen bedurfte es eines zweiten Gitarristen. Im Studio waren alle Gitarrenparts von Leo. Mit nur zwei Händen war es live nicht möglich die Parts zu spielen. Der Keyboarder Neil begleitete die Jungs auf ihrer Tour. Ein „alter“ Tessiner Freund, Theo Quadri, brachte sein Talent als zusätzlicher Gitarrist (aus einer langen Serie von Konzerten) mit ein.
Kaum Tourende und eine verdiente Pause, starteten Gotthard die Deutschland-Tour mit „Victory“ und dann für den Rest Europa mit „Magnum“. Während des Sommers wurden sie als Support-Gruppe zum Bryan Adams Konzert in Zürich eingeladen und für verschiedene weitere Open Airs und Festivals in ganz Europa.
Wieder einige Tage zu Hause gings auf Promo-Tour nach Japan, das Land wo auch die ganz Grossen waren. Eine andere wichtige Erinnerung ist auch die „Foundation Forum“ von Los Angeles. Von einer Verpflichtung zur anderen wurden zwei Video-Clips mit den Stücken „Hush“ und „All I Care For“ gedreht, die von MTV, dem Schweizer Fernsehen und anderen wichtigen Kanälen, ausgestrahlt wurden.


 

1993

Kontinuierlich kamen die Verpflichtungen aber mit grosser Zufriedenheit. Gotthard wurden für den „World Music Award“ nominiert, ähnlich der Prämie „Oscar“, nur für Musik. Sie erhielten den Preis „The Golden Reel“ gestiftet von Ampex in den Studios von Kanal 3, wurden danach immer gefragter für Promo, Open Airs und verschiedene andere Konzerte. Mit vielen Verpflichtung gebucht kam aber auch das Bedürfnis ein zweites Album zu realisieren, so ging's Mitten im Sommer wieder nach Los Angeles in die Fortress Records Studios für die Aufnahme des Albums „Dial Hard“.


 

1994

Ende Januar erschien das zweite Meisterwerk das auch wieder in kurzer Zeit die Schweizer Charts stürmte und wochenlang blieb. Nach der goldenen erhielten sie auch die Platinplatte, was in der Schweiz schwierig ist. Die harte Arbeit trug ihre Früchte, auch in Japan und Deutschland klassifiziert auf den oberen Plätzen. Das „Gotthard“ -Schiff reiste über schäumende Wellen von Verpflichtungen, nicht fehlen dürfende Open Airs und Festivals, auf Tour in der Schweiz nach Deutschland, Japan und anderen europäischen Nationen.  Wie immer war das erste Konzert ihrer Touren im Tessin am 02. März im „Alcatraz“ von Riazzino. Dieses Konzert mit den Schweden „It’s Alive“ bleibt für immer in Erinnerung. Auch dort wurde ein zweiter Gitarrist gerufen und auch diesmal handelte es sich um einen Tessiner, Igor Gianola mit seiner wunderbaren Technik, von den „Sleek“. Weitere bemerkenswerte Konzerte waren in Montreux, das Jazz-Festival, Live aus dem „Alabama“ in Monaco, die Udo Jürgens Geburtstags-Show in Innsbruck und das kolossale Festival „Rock am Ring & Riem“.


 

1995

Mit voller Zufriedenheit über das Album „Dial Hard“ und der mehrmonatigen Arbeit an einem weiteren Album, ging's wieder einmal nach Los Angeles wo sie in den A&M Studios das aufnahmen, was G. (G-Point) hiess. Drittes Werk von Gotthard, immer besser, trotzdem versuchten sie immer wieder einen Schritt weiter zu gehen. Auch diese CD war unter den Top 50 der Euro-Hitparade. Dahin zu kommen ist äusserst schwierig. Als Kostprobe des neuen Produkts gab es die Single „Father Is That Enough?“ die nicht mal innert einer Woche seit Erscheinen in den Charts landete. Die Single wurde auch als musikalische Begleitung des Films „Frankie“, ausgestrahlt vom Deutschen Fernsehen, Österreich und der deutsch sprechenden Schweiz.


 

1996

Das Album “G.“ erscheint. Wie schon gewohnt erzielte das Album erst Gold und dann Platin in einer Rekordzeit. Mit der noch „warmen“ CD ging's auf Europa-Tour und auf Besuch bei den japanischen Freunden. Auch diesmal wieder traditionell startete die Tour in der Heimat von „Gotthard“, im Ticino, am 15. März im Espocentro von Bellinzona in vollem Haus. Steve versteht es das Publikum auf seine charismatische Art zu verzaubern. Dieses Konzert begann mit den Dänen „Royal Hunt“. Zirka in der Hälfte des Konzertes gab’s eine Überraschung, die Goldene wurden bestätigt. Wie immer gaben unsere „langhaarigen Köpfe“ alles auf der Bühne und mit der Umkehr von Nello Otupacca war auch Mandy Meyer da, ein grosser der 6 Strings. Er verfügt über viel Erfahrung bei “Krokus“, “Cobra“, “Asia“ (mit der CD “Acqua“) und den „Katmandu“. Alles grosse Namen die Qualität bestätigen!
Während des Sommers bestätigte sich einmal mehr Leo’s Können im Komponieren und Arrangieren beweist sich in einer Paradeversion der Schweizer Hymne, welche von einem grossen Fan angewandt wird, nämlich vom Weltmeister des Kickboxens, Andy Hug. Ende des Jahres erfüllt sich der Wunsch der fenomenalen Operndiva Montserrat Caballé einen Song, für ihre CD “Friends for Life“ zusammen mit Steve Lee und Freunde des Kalibers Freddy Mercury, Bruce Dickinson, Johnny Hollyday, Vangelis, zu realisieren. Ein Geschenk des Glücks und eine Ehre, dass die Band einen Status der Professionalität die immer ausgedehnter wird erreicht hat.


 

1997

in einem Londoner Aufnahme-Studio begab sich das Zusammentreffen mit dieser grossen Diva. Das gewählte Stück hiess „One Life, One Soul“, welches kaum abgeändert wurde für die Aufnahme und in seiner Version bestand. Eine kleine Differenz zwischen dem Song auf Montserrats Album und der Publizierten gab es. Aus diesen Erfahrungen wuchs eine grosse Freundschaft zwischen der Diva und ihren liebsten „Lockenköpfchen“ „Gotthard“. In der Folge startete Gotthard eine akustische Mini-Tour in kleineren Clubs, eingeladen von Freunden und Mitarbeitern. Ausserdem war auch der Gitarristen Mandy Meyer dabei, bereits schon mal auf Tour mit ihnen, und auch Andy Pupato (Percussion) sowie Hanspeter Brüggemann an den Keyboards und der bekannte Gitarrenvirtuose Vic Vergeat (die Seele von “Toad“, grosser Gruppe aus den Siebzigern), die auch die 4 neuen Songs begleiten für Leo, Steve und das Auge oder besser gesagt das wachsame Ohr von Chris Von Rohr.
An diesen Abenden wurde eine unglaubliche Idee geboren, ein akustisches Live-Album zu machen. Zur Erinnerung die zwei Abende in Montreux, die zwei Daten im Record Rock Café von Locarno und dem Event des Jahres: diesem magischen Abend vom 2. August auf der Piazza Grande mit 10000 Personen und dem TSI (Tessiner TV). Auch Montserrat Caballé kam und es wurde ein Triumph. Aber nicht alleine, da war auch eine Gruppe von Jungs der fünften Elementarschule geführt und instruiert von Maestro Theo Bart, der auch Lehrer von Leo Leoni war.... Das fragliche Lied hiess “Love Soul Matter“ mit dem Text der von Friede und Freundschaft. Auch mit diesem Lied erreichen Gotthard ihren Tribut mit Unterstützung von Theos Kids Ende September erscheint das wunderbare „Defrosted“, präsentiert auf dem Gipfel des Mutter Berges Sankt Gotthard, reserviert für die Presse und den Freunden der wahren europäischen Fanclubs. Gewaltiges Konzert, grandioses Fest mit Feuerwerk und einer riesigen brennenden Schrift „Gotthard“ auf einem Bergkamm begleitet von weither gereisten Freunden. Am selben Abend kam die Bestätigung für Gold für 30'000 verkaufe CDs innert paar Tagen. Um diejenigen zu beruhigen, die sich fragen weshalb auf dem Cover das Matterhorn abgebildet ist, wollen wir eine Erklärung abgeben. Der Gotthard ist das Symbol unserer Musiker, weist aber nicht eine so signifikante Form auf wie das Matterhorn. Dieses präsentiert die treffende Form als Mutter der „Berge“.
Gegen Ende Oktober begann eine neue “unplugged“ Tour in Deutschland und der Schweiz mit total 27 Konzerten. Zum Schluss sollen noch die vielen karitativen Aktionen von Gotthard angefügt sein, wie z.B. am „Thelethon im Dezember, auf dem “Zug der Hoffnung“ der zwischen Luzern und Mendrisio auf vielen Stationen halt machte, für kranke Kinder und auch für unsere Mitlebewesen, den Tieren, zusammen mit der dafür berühmten Brigitte Bardot.  Dafür gratulieren wir unseren geliebten braven Gotthard!

 


 

Wichtige Ereignisse (Quellen: Gotthard, Wikipedia, BV)

 

1992

  • Veröffentlichung des Debutalbums GOTTHARD

  • 15 Wochen in den Charts, Platin-Status

  • Headliner-Tour in der Schweiz

  • Tournee mit Victory in Deutschland

  • Tournee mit Magnum in Europa

  • Special Guest für Bryan Adams in Zürich

  • Auftritt beim Foundations Forum in Los Angeles

  • 1Festivalauftritte in ganz Europa Gold single (Heaven)

  • Videoclips für HUSH und ALL I CARE FOR auf MTV

1993

  • Nominierung für den World Music Award

  • Gewinner des Rete3-Preises Golden Reel

  • Festivalauftritte in der Schweiz

  • Promotion-Aktivitäten in Europa

1994

  • Veröffentlichung des zweiten Albums DIAL HARD

  • Album DIAL HARD hält sich mehrere Wochen auf Platz 1

  • Album DIAL HARD erreicht Platin

  • Album DIAL HARD auch in Deutschland und Japan in den Charts

  • Headliner-Tournee in der Schweiz, Deutschland und Japan

  • Festivalauftritte in ganz Europa

  • Videoclips zu MOUNTAIN MAMA und I'M ON MY WAY auf MTV

  • Fernsehauftritt beim Montreux Jazz Festival

  • Fernsehauftritt bei Udo Jürgens Show

  • Auftritte bei ROCK AM RING und ROCK IN RIEM

 

1995

  • Aufnahme des Albums G. in Los Angeles

  • Veröffentlichung der Single FATHER IS THAT ENOUGH?

  • Charteinstieg der Single nach 2 Wochen

  • Soundtrack zur Fernsehserie Frankie (ZDF/ORG/SRG)

1996

  • Veröffentlichung des Albums G.

  • Album G. erreicht Platin in der Schweiz und Top 50 in Deutschland

  • ausverkaufte Tour in der Schweiz

  • grosse Tournee (20 Dates) in Deutschland

  • weitere Tournee in Japan

1997

  • Februar: Veröffentlichung der Single ONE LIFE ONE SOUL mit Montserrat Caballé

  • Die Single ONE LIFE ONE SOUL hält sich mehrere Wochen in den Schweizer Charts

  • Mehrere Konzerte und TV-Auftritte mit Montserrat Caballè

  • März: Gewinner des Musikpreises PRIX WALO (Schweiz)

  • Juli: Auftritt beim Montreux Jazz Festival

  • August: Festivalauftritte in der Schweiz

  • September: Veröffentlichung des Live-Akkustik-Albums D-FROSTED

  • Oktober: Album D-FROSTED hält sich 5 Wochen auf No.1 der Charts

  • November-Dezember: Album D-FROSTED erreicht Doppel-Platin

  • ausverkaufte Tournee in der Schweiz und Deutschland

  • weitere Konzerte in Frankreich und Italien

  • Dezember: Fernsehauftritte in ganz Europa (SF DRS, ARD, ZDF, ORF, VIVA)

1998

  • Januar: Veröffentlichung der Single SOMEDAY

  • März: Gewinner des Musikpreises PRIX WALO (Schweiz)

  • Juni: Gewinner des International Music Awards (Monaco)

  • Sommer: Festivalauftritte in der ganzen Schweiz

  • Juli: Beginn der Aufnahmen zum Album OPEN

  • November: Veröffentlichung der Single LET IT RAIN

  • Charteinstieg von LET IN RAIN in den Top 10

  • Tournee als Support Act für Deep Purple in Frankreich

  • Promotion-Tour durch Schweiz und Deutschland

1999

  • Februar: Veröffentlichung des Albums OPEN

  • Album OPEN hält sich 5 Wochen auf Platz 1 der Schweizer Charts

  • März: Album OPEN auch in Deutschland und Österreich mit Top 30 Platzierungen

  • Album OPEN erreicht Doppel-Platin

  • Große Promotion-Tour durch Deutschland, Schweiz und Frankreich

  • März-April: Tourneen in Deutschland, Schweiz, Frankreich und Holland

  • Sommer: diverse Festivalauftritte in Europa

  • September: Veröffentlichung der Single BLACKBERRY WAY mit Video

  • November: Veröffentlichung der Single MERRY X-MAS

  • Charteinstieg von MERRY X-MAS in den Top 5

  • Dezember: Weitere Tournee in der Schweiz

2000

  • November: Direkter Charteintritt der Single HEAVEN auf Platz 6

  • Die Single HEAVEN steigt weiter bis auf Platz 1 und erhält Gold Dezember: Das bandeigene Tonstudio wird fertig gestellt

  • Beginn der Aufnahmen zu HOMERUN

2001

  • Januar: Veröffentlichung des Albums HOMERUN

  • HOMERUN mit direktem Charteinstieg auf No.1 der

  • Februar: Charteinstieg auf No.1 der Schweizer Charts, No. 14 in Deutschland

  • März: HOMERUN hält sich 6 Wochen auf Platz 1

  • Veröffentlichung der Single HOMERUN

  • Juni: Das Album Homerun erreicht Dreifach-Platin

  • Livekonzerte als Special Guest von BON JOVI in Zürich, Wien und München

  • Juli: Livekonzert als Special Guest von AC/DC in Turin

  • August: Special Project mit Eishockey Top Scorer

  • Oktober: Aufnahmen mit Schweizer Sportstars einer Sonderedition von HEAVEN

  • Dezember: TV-Auftritt mit Schweizer Sportstars in der Sportgala von SF DRS

  • HOMERUN wird Album des Jahres auf Platz 1 in der Schweiz

 

2002

  • Januar: Gewinner des Musikpreises PRIX WALO

  • Videodreh für HEAVEN in Bangkok

  • ART ON ICE Shows in Deutschland und der Schweiz

  • Veröffentlichung des Best-Of-Ballads-Album ONE LIFE ONE SOUL

  • Februar: ONE LIFE ONE SOUL steigt auf Platz 1 der Schweizer Charts ein.

  • März: ONE LIFE ONE SOUL erreicht Doppel-Platin

  • Juli: Co-Headliner beim Ministry-Of-Rock-Festival

  • Oktober: Beginn der Studioaufnahmen für HUMAN ZOO mit Producer Marc Tanner (The Calling, Aerosmith)

  • November: Mix des Albums HUMAN ZOO in Los Angeles

  • Dezember: ART ON ICE Shows in der Schweiz

2003

  • Januar: TV-Auftritt in Benissimo mit WHAT I LIKE

  • Februar: Veröffentlichung des Albums HUMAN ZOO, direkter Charteinstieg auf No.1

  • März: Tournee in Deutschland und Österreich

  • TV-Auftritt mit HAVE A LITTLE FAITH in der ARD-Gala für Kinder im Irak

  • ARD-Gala für Kinder im Irak

  • Mai: Tournee in der Schweiz

  • Veröffentlichung der Single JANIE'S NOT ALONE

  • Album HUMAN ZOO erreicht Doppel-Platin

  • Co-Headliner bei 300-Jahr Feier in St. Petersburg

  • Auftritt im Kreml / Moskau

  • Juni: TV-Auftritt bei der Box-Weltmeisterschaft mit WHAT I LIKE

  • Tournee in Japan

  • Juli-September: Open Airs in Deutschland, Österreich und der Schweiz

  • September: Veröffentlichung der Single HAVE A LITTLE FAITH

  • Dezember: TV-Auftritt in der Denise-Bielmann-Gala

2004

  • April: Neues Management

  • Mai: Neuer Gitarrist - Freddy Scherer

  • Juni-September: Open Airs in Schweiz, Deutschland, Österreich und Holland

  • Juli: Veröffentlichung Olympia-Single One Team One Spirit

  • August: Besuch der Olympischen Spiele in Athen

  • Gründung der eigenen Plattenfirma - G.Records

  • Veröffentlichung des Best-Of-Albums One Team One Spirit

  • Oktober: Start der Aufnahmen zum neuen Album

  • Dezember: Diamond Award für mehr als 1 Million verkaufter Alben in der Schweiz

  • Album One Team One Spirit erhält Platin

  • Weltweiter Plattenvertrag mit Nuclear Blast

  • Fernsehauftritt bei den Credit Suisse Sports Awards

2005

  • März: Videodreh für LIFT U UP in Bukarest

  • April: Veröffentlichung der Single LIFT U UP

  • Mai: Pre-Release-Shows in der Schweiz

  • Juni: Veröffentlichung des Albums LIPSERVICE

  • Juli-September: Festivalauftritte in Deutschland, Schweiz, Österreich, England und Italien

  • November-Dezember: Tournee Deutschland - Schweiz

  • Dezember: DVD/CD Aufnahme in Zürich

2006

  • März: Tournee start in St. Petersburg 30 März

  • April-September: Tournee in Europa

  • April-September: Headliner - und Festival-Tour in Europa. Fernseh-Shows in Russland

  • September: Doppel-Platin für "Lipservice" und Platin für "Made In Switzerland"

  • Oktober: Südamerika-Tour

  • Dezember: Aufnahme-Beginn für das neue Album "Domino Effect" - Veröffentlichung im April 2007

2007

  • Januar: Veröffentlichung der 2. spanischen Single "El Traidor" (Anytime, Anywhere)

  • April: Der VW Golf special edition in Zusammenarbeit mit AMAG Tessin geht in den Verkauf

  • Mai: Veröffentlichung und direkter Nr. Aufstieg für das 12. Album "Domino Effect"

  • April-September: Headliner und Festivaltour in Europa / TV Auftritt in Russland

  • Juni-September: Open Air Shows in Europa

  • September: 1. Veröffentlichung in den USA "Domino Effect"

  • September: Tour in Japan, Korea und Russland

  • Oktober-Dezember: Headliner Tour durch Europa

  • Dezember: Das Album "Domino Effect" erhält Platin Status

  • Dezember: "Lift u Up" wird von Millionen von TV Zuschauern als bester Ohrwurm auserkoren

2008

  • Januar: Gewinner des ersten Swiss Music Awards für das beste Schweizer Rockalbum

  • Februar: Nachholen der verschobenen Konzerte in den Benelux Ländern

  • April: Special Konzert beim bekannten "Unplugged in Zermatt" mit Gastmusiker "Jon Lord" beim Song "Hush" (Deep Purple). Das Konzert wurde Live im TV aufgenommen.

  • Mai: Nachholen der verschobenen Konzerte in Skandinavien - Herausgabe von "Lift u Up" als Remix vom bekannten DJ "Mousse T" zur Unterstützung des Schweizer Teams an der Europameisterschaft 2008.

  • Juni-Juli: Verschiedene Festivals in ganz Europa (Schweden rock, arrow rock, masters of rock etc.)

  • August: Special Konzert auf dem Pilatus am Vierwaldstättersee zusammen mit Pegasus. - Organisation und Auftritt auf dem Gotthard Open Air auf dem Gotthard Hospiz in Zusammenarbeit mit Harley Davidson Switzerland. Wir hatten fantastische Reaktionen der Besucher.

  • Oktober-November: Special Gäste auf der 40 Jahre Jubiläumstour von "Deep Purple", Tour in Deutschland.

  • Dezember: Songwriting in ihrem Studio.

2009

  • Februar: Beginn Aufnahmen 9. Studio Album "Need To Believe", Produzent Richard Chycki

  • Mai - August: Festivaltour Europa und Japan

  • September: Vö. und sofortiger Charteinstieg "Need To Believe" Europa und Japan - Nr. 1 in CH - Nr. 6 in DE - Nr. 28 in A - Nr. 30 in SWE - Nr. 57 in J

  • Oktober: "Need To Believe" erhält Platinauszeichnung

  • Oktober - Dezember: Headliner Tour Europa

  • Dezember: Gotthard als "Special Guests" Deep Purple Arena Tour in Frankreich

2010

  • Februar: Skandinavien-Tour

  • Mai-August: Festivaltour Europa

  • Juni-Juli: Wiedervereinigung nach 8 Jahren mit Bottom Row, Manager Jan Bayati

  • August: Aufnahmen für neues Live-Album in Lugano

  • Oktober: Steve Lees Unfalltod in Nevada USA am 05.10.2010

  • November: Release und umgehender Einstieg Platz 1 Albumcharts für Best Of Album "Heaven" Best of Ballads, Part 2

2011

  • Januar: Band macht weiter mit neuem Sänger

  • März: Über 400 Demo-Bewerbungen als Sänger

  • April-September: Auditions mit Sängern der ganzen Welt laufen

  • Oktober: Release 3. Livealbum "Homegrown - Alive in Lugano"

  • November: 20.11.2011 wird der neue Sänger Nic Maeder bekannt gegeben. Gleichzeitig gibts dazu die kostenlose Downloadsingle "Remember It's Me" für die Fans.

  • Dezember: Neues Studio Album "Firebirth" wird mit Nic Maeder aufgenommen.

2012

  • Januar: Swiss Award - erste TV Show mit Nic Maeder

  • Mai: Start Welt-Tournée Südamerika durch 22 Länder. 67 Shows mit mehr als 300'000 Zuschauern bis zum 16.12.2012

  • Juni: Release "Firebirth" und umgehender Chartplatz 1 für das 10. Studioalbum in CH, Top Ten in DE

  • Juni: Special Guest bei Bülent Ceylan Show im mit 45'000 Zuschauern ausverkaufter Commerzbank Arena Frankfurt

  • August: Prime time TV-Show "Top of the top" Polen

  • Dezember: Firebirth" und "Homegrown - Alive in Lugano" Platinauszeichnungen

2013

  • Januar: Konzerte beim "7'000 tons of metal"

  • März: Start Songwriting neues Album

  • Mai: Sieger Prix Walo in der Sparte Pop/Rock

  • Juni: Neue Partnerschaft mit "Victory" Motorrädern

  • Juli: Release Single und Video "Yippie Aye Yay" - Start Open Air Saison 2013 - div. Shows mit Streicher Quartett und Bagpipes.

  • August: Beginn Aufnahmen neues Album "Bang!"

  • September: Unplugged Konzert im Namen der Benefiz Veranstaltung "Lighthouse Gala" als erste Rockband im Opern Haus Zürich

  • Oktober:2. Teil Aufnahmen Album "Bang!"

2014

  • Januar: Mix vom Album "Bang!" im Galaxy Studio Belgien - Release Single "Feel What I Feel" und Video Shooting zur Single

  • April: Vö: 11. Studioalbum "Bang!", direkter Charteinstieg Platz 1 CH, Platz 10 DE,         Platz 23 A - Grosse "Bang!" Show mit Release-Party Zürich

  • Juni: Release 2. Video Fussball WM mit "Bang!" - Openair Saison 2015 mit Highlights     CH, Bulgarien und Schweden

  • September: "Bang!" Tournée Beginn in Japan und in 4 Mt. IT, ES, FR, DE, A, CH

  • Oktober: Release 3. Video "C'est la vie"

  • November: Platin Auszeichnung für "Bang!"

  • Dezember: Latin Amerika Tour in Argentinien, Brasilien, Paraguay, Chile, Mexico - krönender Abschluss "Bang!" Tour am Knock Out Festival, Karlsruhe

2015

  • Januar: Gewinner Swiss Music Award 2015 für das "Beste Album"

  • Juni: Open Air Saison Start in Italien, Tschechische Republik, Schweiz, Slowakei, Belgien, Frankreich

  • September: Benefiz Event "Smiling Gecko" Hallenstadion Zürich

  • Oktober: Konzerte in England

 

2016

  • 25. Bandjubiläum mit 12 Studio-Alben, 15 Nr. 1 Alben

  • Ankündigung neues Album SILVER - Release am 13.01.2017

 

2017

  • 13.01.2017: Album Release SILVER - 25. Bandjubiläum

  • 09.02.2017: Beginn 25. Jubiläums Europa-Tour 09.02.2017-10.03.2017

  • 03.03.2017: Gotthard - Krokus und Shakra - Monsterkonzert Festhalle Bern

  • 03.03.2017: Interview mit Leo Leoni, 17:30h, Festhalle Bern

  • 03.09.2017: Gotthard am RACE FOR LIFE (Krebs geht uns alle an!)

 

2018

  • Defrosted Unplugged Tour von März bis August 2018

  • 07.12.2018: Auffrischung und Neuaufnahme des Unplugged-Albums "Defrosted" mit zus. Songs: "Heaven", "Lift U Up", "Anytime, Anywhere"

 

2019

  • Arbeiten am neuen Album #13 - Release 13.03.2020

  

2020

  • 10.01.2020 Release Single-Auskoppelung MISSTERIA

  • 10.02.2020: Hena Habegger verlässt Gotthard - offizielles Statement

    Für viele GOTTHARD Liebhaber vielleicht nicht ganz nachvollziehbar, wenn eines der Gründungsmitglieder die Band verlässt. Für uns begreiflich!

    Fast dreissig Jahre hat HENA HABEGGER als Drummer einen Teil seines Lebens geschenkt. Nun widmet er diese Zeit voll und ganz seiner Frau und seinen zwei Kindern. Die Begründung hat er in seinem Abschieds-Statement (hier im Bild) beschrieben. Neue Band-Bilder gibts momentan mit vier Gotthardjungs. Wir wünschen HENA eine wundervolle Familienzeit und viel Freude, seine Kinder aufwachsen zu sehen - alles LIEBE.

2021 

  • 13.01.2021 Bekanntgabe Tour-Verschiebung wegen Corona

  • 26.02.2021 Gotthard gewinnt in der Sparte "Best Group" den 1. Platz am 14. Swiss Music Award in Zürich

  • 19.04.2021 Flavio Mezzodi ist der offizielle neue Drummer von Gotthard

 

 

2022

  • 25.06.2022 Verschobene Tourdaten in den letzten 2 Jahren

 

2023 

  •  

 


 

La Storia di Gotthard da 1987 fino 1997

Articolo Bio nel Fanclub-Libero die Brenno Brugnoli, Giuly Vananti, Paolo Zanda (King of Ruspiro) e la famiglia dei Gotthard-Figli.
 
Leo inizia molto presto a fare musica, già in quinta elementare passava parecchio del suo tempo con la sua chitarra e il suo piccolo ampli; la sua arma migliore è sempre stata la perseveranza e la voglia di riuscire. Anche se il desiderio di vivere di musica era già nei suoi pensieri, si dedicò con impegno al conseguimento del diploma di elettricista; questo appunto l'ho voluto fare per i giovanissimi che vogliono dedicarsi alla musica, é importante avere in mano un diploma! (Piccola curiosità: anche George Harrison, chitarrista dei Beatles faceva l'elettricista!). Dopo qualche esperienza con piccolo gruppetti quali i Dynamics e il "Rock Sirs", con i quali incise un 45 giri, trovò la prima formazione importante, i "Gipsy". La band era composta da ottimi musicisti, oltre a Leo alla chitarra, Lutz Warsitz al basso, Fabian Rose-Pesciallo alla batteria, Corrado Cavarra alla chitarra ritmica e Danny Lee alla voce; quest'ultimi due sono tutt'ora preziosissimi membri e collaboratori della "Gotthard Family". Con questa formazione inizio a fare cose interessanti, si ricordano le loro esibizioni sia per la qualità musicale che per la simpatira del loro show, Danny era agitatissimo e colorava le serate con trovate davero divertenti, un po' alla David Lee Roth.
 

Sospendiamo per un attimo il capitolo Leo per parlare di Steve Lee. Anche lui prima di dedicarsi esclusivamente alla musica, consegui il diploma di orefice; questa professione gli dava molte soddisfazioni tnt'è che ancora adesso, quando trova il tempo, si diverta a creare qualche gioiello. E disponibile un anello chiamato "Mr. G" che è stato disegnato e viene "fabbricato" del nostro Steve, interamente in argento, a chi fosse interessato dico solo che ci vuole qualche settimana di tempo per la realizzazione (il prezzo è di frs. 98.-).

 

Ricordo Steve dal primo e storico Open-Air di Lamone nel 1985 organzato dalla C.O.O.L promotion, dall'amico Tiziano Giannini. Abbastanza curioso il fatto che a quei tempi suonava la batteria in un ottimo gruppo di quel periode, i "Trouble". Alla voce c'era Flavio H., alla chitarra Kiko Berta (fondatore dei K-Sound), al basso Maurice Pedretti, alle tastiere un'altro personaggio che ritroveremo ancora nella storia dei "Gotthard", ossia Nello Otupacca, mentre alla batteria c'era appunto Steve Lee.
 
Se devo essere sincero, Steve fu proprio quello che mi colpi di meno, la batteria la suonava piuttosto bene ma non aveva un "look" da musicista rock; capelli corti, faccia da bravo ragazzo, vestiva in modo normale ed era piuttosto timido. Se mi avessero detto che un giorno sarebbe diventato uno dei migliori cantanti al mondo e che sarebbe stato completamente a proprio agio sopra un palco anche con davanti 10'000 persone o più, probabilmente, anzi sicuramente non ci avrei scommesso neanche il classico 5 centesimi. Vorrei anche annotare che già nel 1982 suonava la batteria nei "Cromo" con i quali incise un disco "Ticino musica vol.1" che comprendeva i loro brani "E allora", "Prova anche tu" e "A testa bassa", unitamente a brani degli "Oasi", "Oroc Flambe" e "Poca Fera Band". La formazione comprendeva: Gerard Garganico alle tastiere e voce, Guido Gagliano alla chitarra, Massimo Basso al basso e voce (scusate la ripetizione inevitabile).

 

1987

Con i "Trouble" incide un maxi 45 giri intitolato "Even". Visto che in America esisteva già una band con questo nome, per poter far uscire il disco furono costretti a cambiarlo, cosi nacquero i "Forsale".  Se avrete il piacere di ascoltare questo lavoro, oltre alle sue rullate, vi sarà abbastanza facile sentiere già le vibrazioni delle sue corde vocali in alcune strofe, specialmente nel brano "Hold on".


1988
Agli inizi di quest'anno i "Forsale" escono con il 33 giri "Stranger in Town", con alcuni cambiamenti nella formazione. Abbandonata la batteria troviamo già Steve Lee dietro la microfono, Nello Otupacca sempre alle tastiere, Lutz Warwitz al basso, Johnny Frizzi alla batteria e Mauro "Lupo" Lupazzi alla chitarra. Per l'incisione dell'album viene chiamato a collabora anche Leo Leoni, grande amico di "Lupo" Lupazzi. La giusta occasione per approfondire l'amicizia con Steve Lee e scoprire di avere parecchie idee in comune...... Verso fine anno i "Forsale" si sciolgono, Leo e Steve uniscono le proprie forze e formano i "Krak".


1989
Già all'inizio di quest'anno è possibile vedere i "Krak" esibirsi dal vivo con Fabian Rose-Pesciallo alla batteria, Roger Rizzi al basso e Frank Fersino alla ritmica. Sul palco non c'è ancora la naturalezza necessaria, ma il power è notevole e i concerti lasciano il segno.... e durante prioprio quest'anno incontrano Don Marco Antognini, personaggio importante per i futuro dei "Gotthard", che incomincia ad investire qualche soldino per cercare di dare un po' per tutta la Svizzera. Si aggiungono diversi nuovi brani già molto vicini al futuro "Gotthard"-style: ad esempio "Downtown".


1990

Visto che le apparizioni dei "Krak" sono sempre più apprezzate e il sound migliora di concerto in concerto, si comincia a cercare una casa discografica disposta a lanciare la band e fare il grande passo. Nel frattempo Frand Fersino lascia il gruppo perché gli pompegni "live" cominciano ad essere parecchi ed alcuni anche relativamente lontani: non se la sente di mollare tutto per tentare di campare con la musica! Anche il bassista Roger Rizzi lascia la band e viene sostituito da Marc Lynn, prelevato dai "China", gruppo Svizzero di buon successo oltre "Gotthard".

I "Krak" diventano sempre più professionali e alcune case discografiche cominciano ad interessarsi a loro grazie anche all'aiuto molto, anche se l'idea di Leo è ispirata ai fumetti ("Krak" significa una cosa che si rompe o meglio.... sfonda), in questo periodo negli Stati Uniti comincia purtroppo a circolare una nuova droga che porta lo stesso nome e che, anche se scritto differentemente, lo si pronuncia uguale. I nostri amici non vogliono avere un nome abbinabile ad un micidiale prodotto stupefacente, ed ecco nascere il nome "Gotthard"; l'idea è stata lanciata da Leo e dopo qualche giorno di grasse risale viene preso seriamente in considerazione e si revelerà davvero una mossa azzeccata! Questa scelta stà un po' a significare il desiderio di uscire dal Ticino e sboccare nel resto della Svizzera ed del mondo, proprio come quando si valica il passo del San Gottardo. Chi avrebbe mai immaginato che dall'altro versante avrebbero trovato perfino il Giappone? Nella seconda metà dell'anno arriva il tanto atteso contratto con una tra le più importanti case discografiche al mondo, la BMG Ariola.
 

1991
Agli inizi di quest'anno i "nostri" volano nella tanto sognrata, calda e amatissima California.... a Los Angeles per registrare quello che sarà il primo capitolo di una lunga storia, l'omonimo "Gotthard".
Con loro c'è anche Nello Otupacca che già negli ultimi concerti aveva aggiunto il suono delle sue tastiere al "Gotthard-sound" Nel frattempo avviene anche la separazione dal batterista Fabian Rose-Pesciallo. Sicuramente non per le sue qualità tecniche, ma piuttosto per quell'incompatibilià di carattere che puó capitare anche nella migliori famiglie. Ed ecco entrare in gioco Hena Habbegger che ha tutte le carte in regola per diventare l'indispensabile base ritmica della band. In pochissimo tempo entra in sintonia con il gruppo in tutto e per tutto!

 

1992
A febbraio esce il primo album dei nostri "figli della montagna", che entra subito nei primi posti delle classifiche svizzere e vi rimane per ben 15 settimane ottenendo il tanto sognato disco d'oro, il sogno diventa raltà. Dal Rock Café di Biasca parte "Energy Tour", che viaggerà a pieni giri per tutta la confederazione. Con i "Gotthard" altri due gruppi nazionali: i "Satrox" e gli "Smash Alley". Per dare il giusto sound alle apparazioni dal vivo si rende necessario l'aiuto di un secondo chitarrista. In studio, tutte le parti di chitarra vengono eseguite da Leo e sovrapposte in un secondo tempo, ma avendo solo due mani, ottenere lo stesso risultato dal vivo, è praticamente impossibile. Oltre a questo non ci sono le tastiere di Nello che non seguirà il tour.  Viene cosi reclutato un "vecchio" amico ticinese, ovvero Theo Quadri, che son il suo talento contribuisce alla perfetta riuscita die una lunga serie di concerti.
Dopo aver raccolto ampi successi durante il tour svizzero si rientra in Ticino per una breve pausa, giutsto per ricaricare le batterie, poi si rparte per la Germania, con i "Victory" e per il resto dell'Europa con i "Magnum". Durante l'estate vengono chiamati come ospiti da Bryan Adams a Zurigo e partecipano a diversi Open Air e Festival in tutta Europa. Qualche giorno a casa e via per il tour promozionale in Giappone, terra che li accoglie alla grande!! Altra apparizione importante da ricordare al "Foundation Forum" di Los Angeles. Tra un 'impegno e l'alstro vengono anche realizzati due video clips dei brani "Hush" e "All I Care For", che vengono trasmessi su MTV, TV svizzera ed altri canali importanti.

 

1993
Continuano senza sosta gli pmpegni e le soddisfazioni. Vengono nominati al "World Music Award", una specie di premio "Oscar" per la musica internazionale. Ricevono il premio "The Golden Reel"  consegnato dalla Ampex negli studi di Rete 3 e proseguono a vele spiegate con apparizioni promozionali e la partecipazione, sempre più richiesta, ad Open-Air e Concerti vari. Tra un'impegno e l'altro si inzia a gettare le basi per il nuovo album e verso metà estate si rparte per Los Angeles, sempre presso i Fortress Records Studios già utilizzati per l'album die debutto, per la registrazione del secondo album "Dial Hard".

 

1994
A fine gennaio esce i secondo capolavoro che in breve tempo raggiunge la prima posizione nelle hit parade svizzere e vi rimane per diverse settimane, oltre al disco d'oro arriva anche il platino e vi posso assicurare che raggiungere questo traguardo in svizzera è davvero un'impresa difficilissima!!!! Il Duro lavoro svolto dà ancora i suoi frutti...... Anche in Germania e Giappone entra in classifica tra le primissime posizioni. Il battello "Gotthard" viaggia a gonfie vele e oltre alle diverse apparizioni agli immancabili Open Air e festival vari, parte il tour in Svizzera, Germania, Giappone ed altre nazioni d'Europa.
Come sempre , il Ticino viene onorato con il concerto d'apertura del nuovo tour, la sera del 2 marzo all'Alcatraz di Riazzino. Questo concerto aperto dagli svedesi "It's Alive" resterà a lungo nella memoria dei numerosissimi presenti. Anche in questo caso viene chiamato und secondo chirattista, e anche questa volta si tratta di un ticinese: Igor Gianola, prelevato dagli "Sleek" che con la sua pregevole tecnica da la giusta compattezza al sound di questo nuovo tour. Altre apparizioni degne di nota sono: il Festival Jazz di Montreux", "Live aus dem Alabama" a Monaco, "Udo Juergens anniversary show" a insbruck e per finire il colossale festival "Rock am Ring & Riem".

 

1995
Dopo le soddisfazioni avute con "Dial Hard" è ora di preparare i brani per un nuovo album e siccome il desiderio die migliorare è d'obbligo bisogna lavorare sodo e dopo qualche mese di preparazioni si riparte per Los Angeles dove i "nostri" registrerano quello che sarà poi "G." nei mitici A&M studios. Terza freccia scagliata dritta al centro del bersaglio, e i "Gotthard" si rivelano meglio di Robin Hood e non sbagliano un colpo, anche se migliorare diventa sempre più difficile, riescono sempre a fare un passo in avanti. Forse per essere più coerente dovrei dire che si rivelano meglio di Giuglielmo Tell e che non sbagliano una mela!...... lascio scegliere a voi! Il disco entra anche nei Top 50 della Euro Hit Parade, una classifica che viene calcolata in base alla media delle vendite in tutte le nazioni Europee e riuscire ad entrarci è davvero difficilissimo. Come assaggio del nuovo prodotto, il singolo "Father is that enough?" entra nelle hit parade dopo neanche una settimana dall'uscita. Viene anche inserito nella colonna sonora del film "Frankie", programmato dalle TV Tedesche, austriache e svizzero-tedesche.

 

1996
Viene lanciato l'album "G." che, come "tradizione" raggiunge il disco d'oro e pure il platino in tempo record. Con il disco ancora "caldo" parte il tour europeo con visita agli amici giapponesi. Anche in questo caso l'onore di aprire le danze è riservato al nostro Ticino e la sera del 15 marzo all'Espocentro die Bellinzona si celebra questa primizia in una cornice di gente veramente svalorditiva alle nostre latitudini. I tisinesi, solitamente "freddi" in questo genere di avvenimenti, non riescono a resistere a questo nuovo show ed al potente sound, anche perché Steve riesce a coinvolgere il pubblico in modo davvero straordinario. Il concerto viene aperto dai danesi "Royal Hunt" che vengono accolti molto bene dai moltissimi presenti. A circa metà concerto arriva anche und bella sorpresa, vengono consegnati i dischi d'oro, cosi, ancor più caricati, i "Gotthard" regalano una serie di brani che resteranno impressi a molti fans per la professionalità e la bravura di tutti gli elementi presenti sul palco. Come sempe i "nostri 4 capelloni" hanno dei rinforzi per rendere al meglio anche sul palco e oltre al ritorno delle tastiere di Nello Otupacco c'è anche Mandy Meyer, un grande della 6 corde. Di lui vorrei ricordare le esperienza fatte con i "Krokus", "Cobra", "Asia" (neldisco "Acqua") e i "Katmandu". Tutti grandi nomi che confermano il prestigio e la qualità di questo nuovo acquisto!

 

Durante l'estate il nostro Leo conferma le sue doti di compositore ed arrangiatore e registra una rivistata versione dell'inno svizzero che verrà utilizzata da un grande fan; il campione del mondo di kicking boxing, Andy Hug. Verso la fine del'anno la famosissima cantante lirica Montserrat Caballé manifesta il desiderio di inserire un loro brano nel suo disco "Friends for life" e il fatto che Steve e compagni siano richiesti a pari di celebrità mondiali del calibro di Freddy Mercury, Bruce Dickinson, Johnny Hollyday, Vangelis e molti altri non è certamente un regalo della fortuna ma una conferma che la band ha raggiunto una maturazione ed una professionalità che li porterà sempre più lontano!!!

 

1997
Ad inizio anno in uno studio di registazione a Londra avviene l'incontro con questa grandissima signora e si inizia a registrare. Il brano prescelto per questa straordinaria fusione è "One Life, One Soul" che non viene praticamente modificato per l'occasione visto che è praticamente perfetto nella versione originale e si adatta perfettamente anche alle tonalità liriche. C'è comunque una piccola differenza di arrangiamento tra la versione inserita nell'album di Montserrat e quella pubblicata come singolo. Da questa esprerienza nasce anche una grande amicizia con la simpaticissima Caballè che vivendo in un ambiente un po' anzi molto, particolare, apprezza moltissimo la modestia e i modi di fare dei "Gotthard" e di tanto in tanto prende contatto con i suoi cappelloni preferiti!! Esauriti gli impegni ufficiali per la presentazione dell'ormai mitico "G.", la band sente la voglia di provare qualcosa di diverso. forse stimolati dall'esperienza con la grande Montserrat. Si pensa di fare qualche serata acustica in piccoli club.
Oltre agli strabilianti arrangiamenti sui brani da presentare in questo minitour unplugged, i "Gotthard" invitano degli amici a collaborare attivamente sul palco. Oltre al chirarrista Mandy Meyer, già in tour con loro, vengono coinvolti Andy Pupato alle percussioni, H.P. Brüggeman alle tastiere e il virtuasissimo chitarrista Vic Vergeat (anima dei "Toad", grande gruppo degli anni settante) che firma anche 4 brani nuovi unitamente a Leo, Steve e l'occhio o meglio l'orecchio vigile di Chris Von Rohr.
Queste serate ottengono un seccesso incredibile e nasce l'idea di fare un album dal vivo, accustico. Da ricordare le serate a Montreux, le due date al Record Rock Café di Locarno e l'evento dell'anno: quella magica serata del 2 agosto in Piazza Grande con più di 10'000 persone e la TSI a filmare il tutto. Arriva anche Montserrat Caballè ed è un trionfo..... Ma non solo, c'è anche un gruppo di ragazzi di quinta elementare guidati ed "istruiti" dal maestro Theo Bart che fu anche maestro del nostro Leo Leoni.
Il brano in questione è "Love Soul Matter" il cui testo inneggia alla pace e all'amicizia, un'argomento forse un po' inflazionano in questi ultimi anni ma i "Gotthard" riescono anche in questo caso a distinguersi con sonorità azzeccate e un testo molto significativo e molto ben rifinito dai Theo kids.

 

Al fino settembre esce lo stupendo "Defrosted" e viene presentato sulla vetta della mamma montagna (il San Gottardo), stupenda serata riservata alla stampa e agli amici dei vari fan club europei. Grandissimo concerto, grandissima festa con fuochi d'artificio e un'enorme scritta Gotthard infuocata su una collina della vetta contornata da un sacco di amici arrivati anche da molto lontano. La stessa sera avviene anche la consegna dei dischi d'oro per aver raggiunto le 30'000 copie vendute in un paio di giorni (prenotazioni comprese). Per anticipare quelli che si chiedono come mai sulla copertina del cd appare il Cervino, vorrei spiegare che il Gottardo è il simbolo per i nostri musicisti, ma non ha una forma cosi significativa come il Cervino che è un ottimo modo di rappresentare la mamma montagna, visto che lo si riconosce anche ad occhi chiusi o quasi.
Verso fine ottobre si riparte per un'altro tour "unplugged" in Germania e Svizzera, per un totale di 27 apprezzatissimi concerti. Per finire voglio ricordare anche la partecipazione a "Telethon", ad inizio dicembre, sul treno della speranza che ha fatto tappa in alcuni brani da un apposito vagone e la serata conclusiva sono stati ospiti della festa al "Mercato Coperto" di Mendrisio. Oltre alla bella musica i nostri figli della montagna cercano, nel piccolo, di contribuire ad aiutare i più indifesti; in aiuto degli animali con la mitica Brigitte Bardot e in due occasioni presenti a "Telethon" per aiutare i bambini malati, chiaramente offrendo la loro presenza gratuitamente... Bravi Gotthard!

 


 

Come si usa fare nel mondo della musica vorrei dire grazie: Alla famiglia Gotthard, in particolare a Cristian del "Bar Centrale", a John Barth per l'aiuto promozionale unitamente a Fabio e Pierre che inoltre contribuiscono a tenere in forma la Gotthard family con le loro perfomance culinarie. E naturalmente a tutti voi fans che siete gli ultimi di questa lista ma sicuramente i primi in ordine di importanza! Siete voi il vento che spinge il veliero Gotthard e allora continuate a soffiare sempre più lontano! Vorrei mandare un saluto anche a Evelin Leoni che non ho nominato nella mia storia ma che da sempre è vicinissima alla band.
 

L'ultimo pensiero lo voglio dedicare ad un grandissimo amico, mio e della Gotthard-Family; un'amico partito in sella alla sua Suzuki per un viaggio senza ritorno. Ciao Moreno! Brenno Brugnoli

 

Steve Lee at drums 1984 - Trouble 1984 mit Steve - Forsale 1986 mit Steve - Krak 1989 mit Steve, Leo, Mark

 

Gotthard 1992 - Gold 1992 für "Gotthard" - Gotthard unterschreiben BMG-Vertrag 1990

 

Fanclub-Gründung 1990 mit Brenno Brugnoli (Fanclub-Boss)

 


 

LEO LEONI - guitar

Album-Release-Party "BANG!" Volkshaus Zürich 11.04.2014

 

 

Fanclub-Party im "Insider-Pub" in Wanzwil BE 23.09.2006 - Pressekonferenz Lugano 20.09.2011 - Rockfestival Schupfart (CH) 22.09.2006


 

Fanclub-Party im "La Birraria" in Mendrisio 22.06.2002 - X-Mas-Tour Karlsruhe 17.12.2001


 

X-Mas-Tour Stadthalle Sursee  22.12.2001 - Open-Air in CH- Kerzers FR - 04.08.2001



 

HENA HABEGGER - drums

Album Release-Party "BANG!" Volkshaus Zürich 11.04.2014 - Pressekonferenz Lugano 20.09.2011 - Fanclub-Party im "Insider-Pub" in Wanzwil BE 23.09.2006

 

 

Fanclub-Party im "La Birraria" in Mendrisio 22.06.2002 - X-Mas-Tour Karlsruhe 17.12.2001 (Soulsister) - X-Mas-Tour Stadthalle Sursee  22.12.2001

 

 

Open-Air in CH - Kerzers 04.08.01 - Alpen-Rock-House - CH - Zürich -  21.01.2001 - Beach-Party - CH - Caslano TI - 03.06.2000 - Homerun-Tour Capitol D - Mannheim -

 11.03.2001

 

Homerun-Tour Stadthalle D-Fürth 15.03.2001 (Maja + Iris) - Dial Hard-Tour  D - Augsburg - 18.09.1994  (Fotos Jutta/Tanja)



 

MARC LYNN - bass

Volkshaus Zürich - Release-Party "BANG!" 11.04.2014

 

 

Pressekonferenz Lugano 20.09.2011 - Fanclub-Party CH - Wanzwil BE vom 23.09.2006 - Rockfestival CH - Schupfart AG 22.09.2006 

 

0

 

Open-Air in CH - Kerzers FR - 04.08.2001 - Beach-Party - CH - Caslano TI -  03.06.2000 - Fanclub-Party CH - Mendrisio TI 22.06.2002 - Alpen-Rock-House CH - Zürich-Kloten 21.01.2001 - Dial-Hard-Tour D - Augsburg 18.09.1994 


 

X-Mas-Tour Stadthalle CH - Sursee LU 22.1220.01



 

FREDDY SCHERER - guitar

Pressekonferenz Lugano 20.09.2011 - FC-Party im Insider-Pub in Wanzwil BE 23.09.2006 - Rockfestival Schupfart 22.09.06 - 2007 (by Françoise Ducrey)

 

 

Gotthard - Eishalle Lido Rapperswil SG 07.04.2005 - Freddy Scherer - Sein erstes Konzert zusammen mit Gotthard. Es war auf Anhieb super. Freddy hat in den Gruppen "China" und "Liz Libido" gespielt. Ein Super-Gitarrist mit Ausstrahlung und Temperament, passt zu Leo in ihren "Duetten", hervorragend zu Gotthard. Herzlich willkommen!

 

Fotos von "Liz Libido" www.lizlibido.com



 

NIC MAEDER - vocals

2014 - 2012

 

 

Bandfotos (Promotion pictures)

 


 

STEVE LEE - vocals

 

"I think I’m in love. Okay, maybe I’m not really in love. Maybe I’m just in lust. Not with a person, but with a voice, Steve Lee's!"

 

Steve in heaven by the angels - you are forever in our hearts

Steve Lee - 05.08.1963 - 05.10.2010 R.I.P.

 www.steve.ch und guestbook für Kondolenz-Einträge

 


 

Gotthard - Grabbesuch und neues Compilation-Album

 

Ruhestätte von Steve

28.10.2010: Nachdem die Beisetzung von Steve Lee im engen Familienkreis mit Band und engsten Freunden am 21.10.10 statt fand, gibt es wieder etwas zu erzählen. In aller Stille nahmen sie auf dem Dorffriedhof in Porza am Wohnort von Steve Abschied von ihm. Seine letzte Ruhestätte, an diesem so wunderschönen Ort. Sein Grab ist nach Süd-Westen gerichtet. Schaut man in die Ferne, sieht man die Stadt Lugano unter sich, eingebettet in den Bergen und am schönen Luganersee. Unser Besuch am letzten Montag war gut für unsere Herzen, Abschied an dem Ort wo Steve gelebt hat, zu nehmen (ebenfalls mein zuhause^im Val Colla). Nur war das Wetter stürmisch mit orkanartigen Windböen, begleitet von heftigem Regen der sich immer wieder in Schnee wandelte, keine Kerze liess sich so anzünden. Viele Freunde und Fans waren schon hier um ihren Abschied zu nehmen. Kleine Geschenke, Fotos, ein Rosenkranz, viele Kerzen und Blumen befinden sich auf und um das Grab herum. Wir haben niemanden getroffen, wer geht schon bei diesem Wetter raus, doch wir haben uns nicht gescheut trotz des nassen Tages hin zu gehen und einige stille Minuten dort zu verharren und zu beten.

Am Abend beim Essen, haben wir vom Wirt unseres Stammlokales in Tesserete, einem Freund seit Jahrzehnten, erfahren, dass Leo am Samstag Abend mit seiner Nicole zum Essen kam. Leo sagte, dass er und die Band bisher noch über nichts entschieden haben, die Zeit wird jedoch für sie arbeiten, man muss ihnen diese geben.

(Bild links - Steves letzter öffentlicher Auftritt)

 

New Album

Wir sind beim Gestern angelangt. Wie erwartet, hatten die Jungs bei Nuclear Blast ein Album in Arbeit, nämlich die zweite Ausgabe ihrer wunderschönen Balladen. Ihr erstes Album mit 17 Tracks heisst "One Life One Soul", ihr kommendes Album heisst schlich "Heaven". Und mit diesem Album kündigen Gotthard auch ihr Comeback an, nachdem vor paar Tagen Leo sich noch nicht zum weiteren Geschehen äussern konnte. In der kurzen Zeit bis heute nach Steves Tod dominierten Ungewissheit und Spekulationen. Jetzt aber erscheint ihre neues Album "Heaven" - Best Of Ballads Part 2 von Gotthard. Es wird am 26.11.10 erscheinen (2 Tage vor meinem Geburtstag, ein Geschenk für mich). In Erinnerung an Steve ist diese Hülle ganz schwarz gehalten, nicht schwarz gemustert wie das erste Album, welches 2002 erschienen ist. 

- Blick: Unter den ebenfalls 17 klasse Songs sollen "Heaven", "Don't Let Me Down", "I've Seen An Angel Cry", "What Am I?", "Have A Little Faith", "Falling" und viele weitere sein. Die Band hat sich ganz bewusst für die Veröffentlichung einer Balladen-CD entschieden. "Mit Steve ist aber nicht nur eine der weltbesten Rockstimmen von uns gegangen, sondern auch ein aussergewöhnlicher Mensch, Freund, Bruder und Musiker", sagt Schlagzeuger Hena Habegger "Kaum jemand ist im Moment in der Stimmung für eine mitreissende Rocknummer. Die Balladen-Compilation könnte vielleicht auch unseren Fans ein bisschen beim Trauern helfen." meinte Marc Lynn. "Trotz seines enormen Erfolges hatte er nie die Bodenhaftung und seinen sensiblen Blick für die Umwelt verloren." Die neue gefühlvolle und sanfte CD soll den tiefen Respekt vermitteln, den Steve Lee selbst stets jedem gegenüber an den Tag legte.

 

Wir BV berichten weiter über Gotthard und Steve Lee, schliesslich war diese Rock Website am Anfang eine Gotthard Website für Fans!

Unmengen von Berichten: BV-GOTTHARD

 

 

Cimitero Porza - lunedi 25.10.2010 alla sera - tomba di Steve Lee

 

Remember: Steve Lee

 

 


 

Gotthard - 13 Alben in den Top100 - mehr "Erfolg" als bei Michael Jackson

 

26.10.2010: www.fnp.de! 'Es stand in der Frankfurter Presse: Die Schweizer Band GOTTHARD hat in der Alpenrepublik einen neuen Chartsrekord aufgestellt. Rund 2 Wochen nach dem Tod des Frontmanns Steve Lee, der bei einem Unfall in den USA von einem Motorrad erschlagen wurde, haben sich gleich 13 Alben der Hard-Rock-Gruppe in der Liste der Top 100 platziert. Das meldete das "Konsumforschungsinstitut Media Control" in Baden-Baden. Einen solchen Erfolg habe es selbst bei Michael Jackson nicht gegeben.

Die meisten Verkäufe erzielten die Gotthard Alben "Need To Believe" und "One Team - One Spirit", die sich die Plätze 2 und 3 sicherten. Made In Switzerland" schaffte es auf Rang 5, "One Life One Soul" auf Platz 9. (Artikel vom 21.10.10 - 03:20h, letzte Änderung 22.10.10 - 04:45h).'

 

Das ist natürlich schön, somit profitieren wenigstens die restlichen Gotthards von den verkauften Alben, dass mag ihnen jeder Mensch gönnen, denn sie haben alle fünf daran gearbeitet und verdienen ihren Lebensunterhalt damit. Der negative Beigeschmack ist nur, Steve hat nichts mehr davon (wie schon mehrfach zitiert - hoffe damit nicht alle zu nerven). ABER, noch schöner wäre gewesen, wenn diese Fans (die ich nur schwer oder gar nicht verstehe) die vielen Alben schon zu Lebzeiten von Steve zu Gunsten aller 5 Gotthards, gekauft hätten! Leider muss immer jemand zuerst sterben um Berühmtheit zu erlangen und um dann sein Andenken zu Geld machen zu können. Meine Philosophie ist eine andere und vereinbart sich keineswegs mit dem Drama das hier geschieht. Deshalb nehmt euch das am Beginn dieser Seite einführende Zitat zu Gemüte, es bedeutet eigentlich auch 'Tut denen die leben etwas Gutes solange ihr lebt!'. Unsere Gotthards mussten auch kämpfen und manchmal "dünn" durchs Leben, bis helfende Engel da waren, da wären die Verkäufe wichtiger und wünschenswerter gewesen. Nun das Leben meints nicht mit allen Menschen gleich gut. Steve ist nun bestimmt ein Engel, vielleicht der, den er besungen hat? Er hat seinen Frieden im Himmel sicher gefunden, lang lebe er in unseren Herzen weiter und werde nie vergessen! Gerne möchte ich mehr Menschen mit meinen Ausführungen erreichen, nur wenige lassen es zu - wir sind eben Menschen! BV-Gotthard  (Foto links Katrin Lustenberger ©)


 

Zeit sich Luft zu machen! Man könnte auch sagen 'Jetzt platzt mir der Kragen!' - Betrifft einige Medien und gewisse Gotthard "Fans"

 

21.10.2010:

Ein paar Tage lang konnten wir von Blue Visions nicht mehr über Gotthard und Steve Lee schreiben, so ohnmächtig trauern wir und haben es dabei belassen die Artikel über das Schreckensereignis Gotthard und Steve Lee in der Druckpresse zu lesen und uns einige TV-Berichte anzusehen. Erzürnt über manche Szenarien und Verhalten seitens einiger Presseleute und Fans um den Tod von einem der besten Sänger weltweit, Steve Lee, haben wir dies erst hingenommen. Nun habe ich das Bedürfnis doch noch zu schreiben. Bevor ich weiter fahre, es ist richtig, dass die Medien informieren, aber es kommt dabei auf die Art und Weise der Berichterstattung an. Manches davon hat mich aufgerüttelt bzw. genervt.

Ich bin mehr als erstaunt und enttäuscht was für ein respektloses Verhalten und was für unangemessene Fragen manche Journalisten verschiedenster Medien und Fans an den Tag gelegt haben. Ein Fauxpas folgt dem anderen! Bei der Recherche von Medienleuten fängt es schon an und hört bei einigen Fans, welche unüberlegt in den Tag reden auf. Beispielsweise von den Medien, ob TV, Radio oder Druckpresse und ihren Internetauftritten! Schockiert haben mich sowohl Berichterstattungen und Fragen aus den Reihen der Journalisten: Machen Gotthard weiter?, Bleiben sie zusammen?, Bringen sie neue Alben oder unveröffentlichte Songs raus?, Wer wird Steve Lee's Nachfolger oder gar wer ersetzt ihn?, Wen wünschen sich die Fans?

Meine Antwort immer die selbe "Ich weiss es nicht, es ist zu früh für solche Fragen! Es gilt zu erst zu trauern und der Band Zeit zu lassen." Kurz nach dem schrecklichen Ereignis stürzten sich Presseleute auf die Band und Brigitte Voss, DIE Sensation, ohne auch nur daran zu denken, wie respektlos manche ihre Fragen waren und wie fehlerhaft ihre Berichte.... man hat einfach 'angenommen es sei so' bevor die wahren Fakten bekannt wurden (z.B. Blick).

 

Ein besonders bestürzendes Erlebnis hatte ich an der Pressekonferenz in Zürich! Es gibt keine Namen für diese Szenen in meinem Wortschatz. Ich war einfach nur noch sprachlos und hatte den leider bestätigenden Eindruck und das Gefühl, dass einige Individuen ein kaltes gefrorenes Herz im Leib und keine Seele haben. Ein Beispiel: Ein Mann und eine Frau, ihres Zeichens Journalisten, die sich gut kannten, schien es, alberten und lachten herum, natürlich nicht leise zum wohl lustigen Anlass für die beiden, kurz vor dem Eintritt der Trauernden. Es wurde uns allen via Lautsprecher von Seiten des Musikvertriebes mitgeteilt, dass NUR zu Beginn der PK 2-3 Minuten fotografiert werden dürfe, danach NICHT mehr, eigentlich unmissverständlich!

Marc Lynn und seine Frau Anja traten mit Brigitte Voss ein, Steves grosser Liebe. Es folgten Freddy Scherer, Hena Habegger und Leo Leoni, Leute des Managementes, des Labels, usw. Die masslose Trauer war ihnen allen ins Gesicht geschrieben, ein Anblick der mich besonders durchschüttelte, es lief mir kalt über den Rücken und drückte auf meine Tränendrüsen. Ich konnte sie nur mühsam zurück halten, es war schrecklich. Brigitte Voss hat ihre Presse-Erklärung zuerst abgegeben - unendlich traurig, unglaublich tapfer, eine unglaublich starke Frau. Danach sprachen Marc, zwischendurch Hena und Leo. Marc schüttelte es beim Rezitieren des Unfalles, und er begann zu weinen...... Die erwähnte Journalistin in der ersten Reihe nahm ihre Kamera hoch und blitzte in diesem Moment drauf los, respektlos, frech, charakterlos und kaltschnäuzig, obwohl man nicht durfte. Keiner traute sich etwas zu sagen aus Achtung vor den Trauernden.

Ich war entsetzt wie kaltschnäuzig und erbarmungslos Journalisten solche Trauermomente ausnutzen, Egoismus für den eigenen Erfolg mit Sensationsbildern und -stories. Es gibt sie tatsächlich, die Journalisten die über Leichen gehen im wahrsten Sinne des Wortes, sie sind gnadenlos, kennen weder Anstand und Respekt, noch das Wort Mitgefühl und machen vor nichts halt, weder vor soviel Trauer noch vor dem Tod. Ich habe gedacht im falschen Film zu sein.

Das nächste was ich hier anprangere sind einige abstruse Fragen von Journalisten an einige Fans, egal ob Presse oder TV/Radio, bei der Abschieds- und Gedenkfeier auf dem Gotthard, welche von verschiedenen Sendern ausgestrahlt wurden (die Szenen wurden ausgestrahlt und teils mehrfach wiederholt). Folgende Fragen sind mir aufgefallen - 'Wer als Sänger neu passen würde oder welchen Sänger Fans sich wünschen würden oder sich vorstellen könnten" - und haben meinen Atem stocken lassen. Es platzt mir fast der Kragen über diese Art der Fragestellung an die Gotthard Fans bei der Gedenkfeier. Noch mehr betrübte mich, dass mehrere dieser Leute darauf geantwortet haben mit - 'Mark Fox' (ehemals Shakra, heute eigene Band namens FOX). Ich finde es total daneben, dass es solche Antworten gegeben hatte. Was haben diese Leute gedacht bei diesen Antworten? Warum haben sie nicht geantwortet, dass man zuerst die Trauer der Band respektieren soll und ihnen Zeit lassen....... Ausserdem entscheidet die Band, wen sie als neuen Sänger haben möchte, falls überhaupt. Es ist alles offen, warum stellen Journalisten diese unerhörten Fragen jetzt schon, warum überlegen sich sogenannte 'Fans' nicht was sie da plappern...... Fragen über Fragen, es nimmt kein Ende, weshalb sind viele Menschen so? Warum überlegt heute kaum noch einer, was er raus lässt, verlangt, fragt.....? Und...... echte trauernde Fans antworten darauf richtig, nämlich gar nicht! Leute ich finde dafür weder Verständnis noch Worte, bin einfach nur noch enttäuscht von dem Szenario das da abläuft.

  

Was mich ebenso ärgert ist, dass sich sogenannte Fans ERST JETZT um Gotthard CDs bemühen und die Läden leer kaufen - warum habt ihr die Alben nicht zu Lebzeiten von Steve gekauft, dann hätten er und die Band etwas davon gehabt? Denkt mal drüber nach! Von den Plattenläden, die jetzt 100'000ende in ihre Filialen zum Kauf haben, ganz abgesehen, nur der 'Dollar' zählt!

Wo sind die MENSCHEN die dieses Namens überhaupt noch würdig sind? Steve war ein sehr spiritueller Mensch, er würde verstehen, was ich mit all dem ausdrücke! Brigitte weiss es auch!

 

Bitte lasst die Betroffenen ihre Trauer leben, lasst ihnen Zeit, habt Verständnis und Respekt und seid loyal zur Band und zur trauernden Brigitte Voss-Balzarini. Vor allem, stellt keine Spekulationen an, wir erfahren früh genug, wie sich die Band entschlossen hat und was sie weiterhin zu tun in Betracht zieht. Trauert mit ihnen und denkt an sie, betet für sie alle! Schliesst vor allem Brigitte in euer Gebet ein, dass ihr die Kraft gegeben wird, die sie braucht, und euren Trost. (Selbst erlebt, weiss ich wie's weh tut) und was auf sie zukommt!)

 

Nachtrag: Was mich ebenfalls erstaunt und ärgert: Warum hat es SF1 nicht mal für nötig gehalten die Gedenkfeier live zu übertragen an diesem Sonntag ab 13h. Steve Lee war der schweizweit und grenzübergreifend der beste Rocksänger der Gegenwart und Gotthard haben soviele Jahre die Schweiz repräsentiert. Alles Andere ist wohl wichtiger, vorneweg Sendungen über fragwürdige Politik usw.?

 

Rita - Blue Visions!


 

Presse Konf0erenz in Zürich - Steve Lee

12.10.2010:

Geladen zur Presse-Konferenz berichten wir euch gerne ausführlich über und von den Trauernden um Steve Lee. Die PK fand heute Abend um 19:30h im Hotel St. Gotthard in Zürich statt. Während ich im Zug nach Zürich sass überkam mich immer wieder diese schwere Trauer und ich werweisste, ob ich in ZH wieder umkehren soll. Doch die Wahrheit erfahren ist mir wichtig, nicht diese oft selbst zurecht gelegte von der Presse, die damit Hunderttausende verdient, sondern diese traurige unfassbare Wahrheit hören von Brigitte Voss, Marc Lynn, Hena Habegger, Leo Leoni und Freddy Scherer, für euch, die ihr das lest. Ein diffiziler Gang für mich, weil ich aus Erfahrung weiss, wie schwer es zu ertragen ist, seinen geliebten Mann zu verlieren, ein emotionaler schwerer Gang vor allem aber für die vier Jungs und Brigitte Voss. Wo vorher noch, für mich unfassbares und respektloses Gelächter und Gerede unter einigen Journalisten herrschte, war plötzlich Totenstille. Ueli Bracher von Musikvertrieb bereitete uns vor, über die Rechte, am Anfang 2-3 Minuten fotografieren, danach keine Shots mehr..... !

Voller Trauer, die man in den verweinten Gesichtern sah, traten die vier Jungs ein, auch Brigitte Voss, sie wurde von Marc Lynn und seiner Frau Tanja Lynn, die beim Unfall ebenfalls dabei waren, gestützt. Sie hielt als erste ihr Statement, beantwortete jedoch begreiflicherweise keine Fragen. Brigitte hinter einer grossen Sonnenbrille, tapfer sass sie da und begann zu erzählen.

 

Brigitte Voss: Es ist der vierte Todestag ihres Vaters, auch ein Verlust paar Tage nach Steve. Sie stand neben dem Töff von Steve, alle anderen waren schon in sicherem Abstand hinter ihren Maschinen auf dem Pannenstreifen und streiften sich die Regenkombis über. Als ein 500kg Motorrad durch die Luft flog, spürte sie einen Luftdruck oder war's Steves Seele, der sie irgendwie auf die Seite schupste, wie wenn Steve das wollte, sonst hätte es sie genauso getroffen. Es ging alles so schnell, Steve fiel zu Boden und regte sich nicht mehr, vom Motorrad getroffen. Sie zog den Pulli und die Jacke hoch und fuhr über Steves Rücken. Man müsse kein Mediziner sein um zu spüren das hier alles kaputt ist. Sein Rücken fühlte sich ganz weich an. Sie sagte, dass er wohl bis zum Hals gelähmt gewesen wäre und deshalb sei es besser, dass er gehen durfte, als so zu leben. Der LKW-Fahrer bremste gleichzeitig, hilt an und kam erschüttert dazu gerannt. Er ist erst 27 und total fassungslos und wollte sich das Leben nehmen, interpretierte Brigitte. Sie nahm ihn in den Arm und drückte ihn, gab ihm Trost. Was für eine starke Frau! (Redaktion: Es ist real, dass man meistens nur noch "funktioniert", ohne Wahrnehmung was Wirklichkeit ist um das Geschehene. Im Moment der grossen Leere und der ganz tiefen Trauer erfasst es einem erst viel später, wenn etwas Ruhe eingekehrt ist und man alleine ist, dann kommt der totale Zusammenbruch, es ist schrecklich seinen Partner und/oder Mann zu verlieren in voller Liebe. Für Aussenstehende ist das nicht fassbar, eigentlich sollte die direkt betroffene Person nur noch heulen und in sich zusammen fallen, denken diese Leute, aber die haben davon keine Ahnung, die Realität sieht ganz anders aus, furchtbar und treibt einem fast bis zum Wahnsinn.) Man solle den LKW-Fahrer ebenfalls ins Gebet einschliessen bat sie die Anwesenden. Remo Bouls, der Veranstalter dieser Touren, hätte ihnen geholfen und stand ihnen bei, bei ihren vielen Gängen danach.

 

Marc Lynn: Es sei ein unglaublicher Schicksalsschlag, ihm fehlen alle Worte. Sie waren in der Gruppe dieser 21 Lebenden und halfen einander gegenseitig. 22 Freunde haben die Tour begonnen und 21 blieben am Leben. Sie sind am Morgen alle fröhlich und gut gelaunt aufgestanden und fuhren durch das Death Valley. Steve hatte auf dem Motorrad gesungen sagte Brigitte und war ganz aufgestellt und fröhlich. Sie schauten sich bei Saint Georg die Monumente an. Sie waren alle begeistert, fanden es schön alles anzusehen, Zweck dieser Reise. Alles Schöne hätten sie gesehen. Am Mittag fuhren sie in Schoschoni ein, einem Dörfchen mit 2 Restaurants und paar Häuschen. Es war sehr schwierig auf der 5spurigen Autobahn durch Las Vegas zu fahren, doch alles ging gut. Dann kamen einige Gewitterwolken auf und ein Motorrad hatte einen Zündaussetzer, deshalb hielten sie einige Kilometer vor Mesquite auf dem Pannenstreifen an, auch um sich die Regenanzüge über zu ziehen, Marc hatte diesen schon an. Es hat schon begonnen zu tropfen. Alle hatten mit sich zu tun und achteten sich gar nicht was da geschah. Mark weint, er kann kaum weiter erzählen, wird gehalten von Brigitte und Leo. Als ihnen bewusst wurde, was ablief und sie Steve regungslos am Boden liegen sahen riefen sie sofort die Emergency via 911 an. Jeder Motorradfahrer weiss wie erste Hilfe funktioniert. Sogleich begannen sie abwechslungsweise mit Herzmassage und Mund-zu-Mundbeatmung. Nach 10 Min. traf dann die Highwaypatrol ein, gefolgt von Krankenwagen und Hubschrauber. Die Ärzte machten weiter mit der Wiederbelebung und ihren Geräten, 20 Minuten lang kämpften sie, bis feststand, dass Steve tot war. Fassungslos fuhren oder wurden alle nach Mesquite gefahren, wo sie um 01:00h ankamen. In einem Motel in Mesquite wurden sie erst aufgenommen und unentgeltlich bewirtschaftet, sie haben keinen Cent bezahlt.

Des Weiteren haben ihnen auch der Veranstalter und das Schweizer Konsulat weiter geholfen in den USA alles Nötige zu veranlassen.

 

Die ersten Fragen durften gestellt werden. Eine davon war, was die Band nun zu tun gedenke?

 

Hena Habegger: Hena antwortete, dass sie in 1 Std. seit dem sie sich erstmals wieder alle getroffen haben, keine Entscheidungen treffen konnten und die Zeit von einer Stunde nicht reicht um Entschlüsse zu fassen. Das sei nicht wichtig, wichtig sei, dass sie zuerst die Trauer auf die Reihe bekommen.

 

Leo Leoni: Eine Stunde reicht nicht um alles zu diskutieren, doppelt Leo nach. Erst später werden sie sich zusammen setzen um das weitere Geschehen zu besprechen. Step by Step!

 

Marc Lynn: Soloalbum? Sie wüssten noch nicht, wie weit Steve war und ob schon Songs existieren. Zur Zeit wissen sie effektiv nichts.

 

Brigitte Voss: Sie war die Erste bei Steve, sie ist überzeugt davon, dass er bis zum Hals eine Lähmung davongetragen hätte (Tetraplegie), deshalb sei es besser, dass er sterben konnte.

 

Marc Lynn: Keiner der 21 Freunde auf der Motorrad-Tour wollte die Reise weiter führen, sie haben aus Respekt alles abgebrochen und sind jetzt auch zuhause angelangt. 22 Freunde sind gegangen und "22" zurück gekehrt, der eine in einer Urne.

 

Zum Schluss hielten Steves Schwester Karin Nichols und sein bester Freund Flavio Hochstrasser berührende Worte an die Anwesenden. Man solle Steve in die Herzen schliessen und an ihn denken und sprachen ihren Dank an die Bandmitglieder und vor allem an Brigitte aus, dass sie sofort informiert wurden und dankten Allen dafür, die Steve nahe waren, für die vielen Trauerbezeugungen. Auch Flavio dankte allen Leuten, die mithalfen in der schweren Zeit und es auch weiterhin tun. Beide baten, dass man Steve ewig in Erinnerung behalten soll.

 

Alles wortwörtlich wiedergeben, darauf haben wir verzichtet und die wichtigsten Worte angesprochen. Wir sind ebenfalls sehr traurig und können es noch immer nicht wahr haben, obwohl die Fakten etwas anderes erzählen. Es ist so traurig und für viele Leute und Freunde von Steve unfassbar, immer und immer wieder.

Wir bitten euch doch eine Schweigeminute für Steve einzuhalten, betet für ihn, Brigitte und alle Angehörigen, Band und Freunde, damit sie die Trauer bewältigen können.

Ich danke Rolf und Claudia, dasOffice Promotion, dass sie die Band unterstützen und uns von BV zu diesem traurigen Akt eingeladen haben. Ich wünsche allen Beteiligten, die direkt mit Gotthard zu tun hatten und haben werden viel Kraft um das Geschehene zu verarbeiten und irgendwann wieder in den Alltag zurück kehren zu können.

 

Bericht und Fotos RL.

 

 


Offizielles Statement der überlebenden Motorrad-Gruppenmitglieder on www.gotthard.com

12.10.2010:

Am Nachmittag des 5. Oktober 2010 war unsere Gruppe mit 22 Bikerinnen und Bikern auf 12 Harley Davidson bei schönstem Wetter unterwegs von Las Vegas Richtung St. George in Utah. Circa 15 Meilen vor Mesquite zog ein starkes Gewitter auf. Ein Motorrad hatte aufgrund von Zündaussetzern technische Probleme. Wir fuhren auf den Pannenstreifen und schalteten die Warnblinker ein. Der hinterste Mann forderte alle lautstark auf, den vorbeifahrenden Verkehr mit größter Vorsicht zu beachten, was alle befolgten. Da es in diesem Moment leicht zu regnen begann, entschied sich die Gruppe, die Regenbekleidung hervorzunehmen und anzuziehen.
Aus unerklärlichen Gründen raste ein Truck auf die Gruppe zu. Mit der Wucht eines tonnenschweren Lastwagens rammte der Truck mehrere unserer Motorräder. Der Aufprall war so heftig, dass ein weggeschleudertes Motorrad Steve Lee traf und ihn zu Boden riss. Umgehend sicherte die Motorradgruppe die Unfallstelle und begann unmittelbar, den regungslosen Steve erstzuversorgen. Gleichzeitig wurde die Notrufnummer 911 angerufen und bereits nach einigen Minuten erreichte uns ein erster Polizeiwagen. Der Polizist brachte einen Defibrillator mit und schloss ihn mit unserer Hilfe umgehend an. Im nunmehr strömenden Regen arbeiteten alle Teilnehmer Hand in Hand zusammen, um das Leben von Steve zu retten. Minuten später erreichte uns ein zweiter Polizeiwagen mit umfangreichem Rettungsequipment. Ihm folgte ein Rettungshelikopter. In der Zwischenzeit wurde Steve weiter reanimiert.
Die Ärzte aus dem Rettungshelikopter ergriffen alle möglichen und nötigen Maßnahmen. Nach weiterem minutenlangem Reanimieren durch das Rettungsteam teilte die Ärztin allen anwesenden Personen den Tod von Steve mit. Wie durch ein Wunder wurde keine andere Person aus der Reisegruppe ernsthaft verletzt. Wir sind uns alle dessen bewusst, dass es jeden von uns, sogar die ganze Gruppe, hätte treffen können. Gemeinsam mit der örtlichen Polizei organisierten die Tourguides den Transport aller unverletzten Personen zu einem nahegelegenen Hotel in Mesquite. Das Hotel bot uns einen stillen Raum an, in dem wir gemeinsam trauern, miteinander sprechen und weinen konnten.
Wir alle sind uns einig, dass die Tourguides die Reise höchst professionell vorbereitet und durchgeführt haben. Unsere Gruppe vertraut den Tourguides nach wie vor hundertprozentig. Steves Verlust ist für die gesamte Gemeinschaft eine unfassbare Tragödie. Gemeinsam versuchen alle Beteiligten, die Trauer und den Schmerz zu überwinden und sich gegenseitig zu stützen. Es ist eine schwere Zeit für uns alle.
Steve Lees Lebenstraum, mit einer Harley durch Amerika zu fahren, sollte in diesen zwei Wochen Wirklichkeit werden. Nachdem wir von Los Angeles das Death Valley und Las Vegas passiert hatten, wäre die nächste Zwischenstation St. George in Utah gewesen. Weiter geplant waren unter anderem Zion National Park, Bryce Canyon und Monument Valley. Dies wäre der Ort gewesen, an dem Steve seiner Brigitte besonderen Indianerschmuck schenken wollte. Ihr Las Vegas zu zeigen und den unvergleichbaren Spirit dieser Metropole gemeinsam zu spüren, war einer seiner großen Wünsche für diese Reise. „Eines ist sicher“, sagt Brigitte, „so glücklich wie in diesen Tagen habe ich Steve noch nie gesehen.“ Brigitte findet nun in ihrer tiefen Trauer im Kreise der Gruppe Trost und Halt. Wir werden durch die Tragödie für immer!

 

English! Official statement of the surviving bike-group members on www.gotthard.com

 

12.10.2010:

On the afternoon of October 5th 2010 our group, consisting of 22 male and female bikers on 12 Harley Davidsons, was on its way from Las Vegas to St. George, Utah, in bright weather. About 15 miles from Mesquite, a severe thunderstorm began. One of the bikes started to have some technical problems with its ignition, so we stopped on the breakdown lane and switched on our warning lights. The last guy in the group was reminding us to be very careful with the traffic passing by, so we paid attention. At the same time it started to rain more heavily, so the group decided to put on rain gear.

A truck was speeding towards the group. For some inexplicable reason, the very heavy truck crashed into several of our bikes. The impact was so severe that one of the bikes was thrown into the air, hit Steve and crushed him to the ground. The group immediately secured the accident area and started to give him first aid.

At the same time we dialled the emergency number 911 and after a few minutes the first police car arrived. The patrolman had brought a defibrillator and, with our help, he immediately started to apply it. In the meantime, in the pouring rain, we all started working together to try to save Steve's life. A couple of minutes later, a second police car arrived and brought a complete set of first aid equipment. A helicopter also arrived. During all that time resuscitation attempts were maintained. After long minutes of trying, the doctor had to confirm that Steve was dead.

Miraculously, no other person in the group was injured. We are all aware that it could have been any one of us – and it could have even been the whole group.

Together with the local police, our tour guides organised the transport for us all to a nearby hotel in Mesquite. The hotel offered us a quiet room in which we could mourn, talk to each other and cry together. We all agree that the tour guides prepared and handled our trip very professionally. Our group still trusts the guides 100%. Steve’s loss is an incredible tragedy for all of us. Together we are trying to get over all the grieving and the pain and to be there for each other. It is a very hard time for all of us.

Steve Lee’s lifelong dream to drive just once through the USA, on a Harley, should have come true during these two weeks. After we started our trip in Los Angeles, we passed Death Valley and Las Vegas. Our next stop would have been St. George in Utah, from where we had planned to head for Zion National Park, Bryce Canyon and Monument Valley. This was to have been the place where Steve planned to surprise Brigitte with some very special Indian jewellery. To show her Las Vegas and to enjoy together the special atmosphere there was one of his greatest wishes for the trip.

"One thing is for sure", Brigitte says, "I have never seen Steve as happy as during these last days." She is utterly devastated, but is finding comfort within the group now. We will be forever connected after this tragedy.

 


 

Presse Konferenz und Gedenkfeier Steve Lee

 

11.10.2010: Zum tragischen Tod von Steve Lee findet Dienstag Abend um 19:30h eine Pressekonferenz im Hotel Gotthard in Zürich statt.

Die Gotthard-Bandmitglieder Leo Leoni (Guitar), Marc Lynn (Bass), Hena Habegger (Drums) und Freddy Scherer (Guitar), sowie die Lebensparternin von Steve Lee, Brigitte Voss-Balzerini, werden erstmals gemeinsam ihre Statements, zum traurigen Tod ihres geliebten Freundes, Weggefährten und Lebenspartners, abgeben. Zum Ereignis ist ausschliesslich die Presse eingeladen!

Die öffentliche Abschieds- und Gedenkfeier für STEVE LEE findet am Sonntag ab 10h auf dem Gotthard beim Hospiz Gottardo statt. Die Gedenkrede wird ab 13h von zwei Kapuziner-Mönchen in deutscher und italienischer Sprache gehalten.

 

 


 

Trauer um Steve Lee - weitere Infos

 

07.10.2010:

Heute gibt es nähere Fakten zum Unfalltod von Steve Lee. Er hielt mit einigen seiner Bikergruppe auf dem Pannenstreifen an auf der Interstate 105, ein paar Km vor Mesquite im Bundestaat Nevada (angrenzend an California). Er und seine Begleiter, auch dabei seine Lebensgefährtin Brigitte Voss und Bassist Marc Lynn, wollten sich Regenschütze überziehen. Da erwischte ein mit dem Auflieger schlenkernder Truck 5 Motorräder. Eines flog durch die Luft und erfasste Steve tödlich. Der Todesfahrer Edwin Zuk aus Illinois ist erst 27 Jahre alt und war weder betrunken, noch stand er unter Drogen, es wird weiter abgeklärt ob er unachtsam war und an irgend etwas hantierte, bestätigte die Polizei von Nevada. Steve war zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort.

 

Unsere Trauerbekundung gilt vor allem seiner Brigitte, seinen Eltern, Schwester, der Band, und all seinen Freunden und den Fanclub-Mitgliedern, die der Band nahe standen und ihn geliebt haben. Das Team von Blue Visions!

 

Liebe Blue Visions Leser/innen, unser Gästebuch steht euch für eure Worte der Trauer zur Verfügung. Wir werden diese selbstverständlich auch der Band weiterleiten.

Wer die Geschichte der Band zurück verfolgen möchte, kann dies hier auf BV-GOTTHARD !


 

Steve Lee is dead - R.I.P. - SF1 bringt "Homage an Steve Lee" - heute Abend

 

06.10.2010:

Als "Hommage an Steve Lee" bringt SF1 DRS heute Abend um 20:05h ein Special über Steve und Gotthard.

Steve ist Gotthard, war Gotthard, er bleibt uns in ewiger Erinnerung in unseren Herzen. Mit vielen guten Gedanken an all die Trauernden lassen wir für Steve und euch Kerzen brennen, zündet doch auch eine an und denkt an die von seinem Tod arg betroffenen Familien, Verwandten, die Band, Freunde! Denkt aber auch, was Steve uns alles geschenkt hat mit seiner Stimme! Das Team von Blue Visions! BV-GOTTHARD !


 

Steve Lee is dead - R.I.P.

 

06.10.2010:

Ich haben soeben die traurige Nachricht erhalten, dass Steve Lee bei einem schweren Unfall am Dienstag ums Leben gekommen ist. Steve hat Töffferien in Kalifornien gemacht. Er hielt am Pannenstreifen an und wurde von einem LKW erfasst. Steve konnte nur noch tot geborgen werden. Ich bin äusserst erschüttert über diese Tragik, schreibe fassungslos diese Nachricht an euch, nur noch kalt läuft es mir den Rücken herunter. Steve!... sagte ich, das kann doch nicht sein, nicht er....! Ich finde kaum noch Worte über dieses furchtbare Ereignis. Es gibt Menschen, die wollen sterben weil sie alt, krank und schwach sind, doch Steve war viel zu jung und wollte leben, unfassbar warum! Aus Erfahrung weiss ich wie schwer es ist seinen geliebten Mann zu verlieren.....

 

Steve war und bleibt immer in unseren Herzen. Was uns sehr beeindruckt hat an Steve, war seine Ruhe, seine Zeit für die Fans die er sich überall und immer genommen hat, sein ausgeprägtes Charisma, Freundlichkeit, sein Wesen und seine gewaltig schöne Stimme, die es sicherlich kein zweites Mal gibt auf dieser Erde. Steve in Heaven, so kommt mir doch gleich sein wunderschönes "Heaven" in den Sinn.

 

Steve wir lieben dich.

Wir wünschen den betroffenen Familien von Steve Lee aus tiefstem Herzen viel Kraft, sie werden sie brauchen. Liebe Familie, liebe Band und Freunde von Steve, ich bete für euch, das Team von Blue Visions, Rita Lottenbach und Marion Gross.


 

Fanclub-Party im "Insider-Pub" in Wanzwil BE

 

 

Rockfestival Schupfart (CH) 22.09.2006 

 

  

Konzert im Lido

Rapperswil-Jona am 07.05.2004

Foto: Françoise Ducrey (Copyright)


 

Fanclub-Party im "La Birraria" in Mendrisio 22.06.2002


 

Open-Air in CH- Kerzers FR - 04.08.2001


 

X-Mas-Tour Stadthalle Sursee  22.12.2001


  

Guests of Bon Jovi - Letzigrund Zürich - 26.06.2001 

(Jutta / Tanja)


 

Homerun-Tour Capitol - D-Mannheim - 11.03.2001 (rl)


 

Homerun-Tour Capitol - D- Mannheim - 11.03.2001  (Iris)


15.03.2001 (Maja) - Nadine backstage

Homerun-Tour - Stadthalle D - Fürth - Open-Tour

Karlsruhe -  23.04.1999 (Jutta / Tanja)


 

  Alpen-Rock-House - Zürich-Kloten 21.01.2001 (BV/rl)


 

 Dial Hard-Tour - Augsburg -  18.09.1994  (Jutta / Tanja)


Beach-Party - CH - Caslano TI - 03.06.2000 (rl)


 

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